Die Traumhochzeit planen … alleine? Zu zweit (viel Spaß dabei) oder doch mit professioneller Hilfe? (Doppeldeutigkeit sehr willkommen)!

Eine Hochzeit feiern kann traumhaft schön sein, oder im absoluten Albtraum enden. Dabei geht die Planung einer Hochzeit schonmal ordentlich auf´s Nervenkostüm. Zu viele Möglichkeiten, zu viel Geld für zu viele Dinge auszugeben.

Wobei man nie am Fotografen und den Videografen sparen sollte… am Ende bleibt doch meist nur der Bildbeweis. That´s it! Und das ist grandios, wenn es atemberaubende Bilder und ein toller Film sind. Man will sich ja genau diese (so alt und schrumplig, wie man dann hoffentlich zusammen wird) zusammen mit seinen Enkeln ansehen.

Braucht man ein Ringkissen für eine Standesamtliche Trauung? Braucht man da überhaupt Ringe? Wird da nicht nur ein „Wisch“ unterschrieben? Wie machen das denn andere Paare so? Drehen die auch so durch wie ich und googeln nächtelang durch PINTEREST und erstellen Galerien im „Vintage“-Look oder tagen Hochzeitstorten, die es in Realität so gar nicht geben kann. Schöne, neue Pinterest-Welt! Da kann man nur Komplexe bekommen… vor allem, wenn nichts sinnvoll verlinkt ist und man so sein Pinterest-Traumkleid nirgendwo bestellen/kaufen kann.

Da meine Mutter nicht nur einmal geheiratet hat und deswegen einige „Horrorstorys“ zu berichten wusste (Zitat: „Ich war froh, als es vorbei war!“, „Da musste ich im Hochzeitskleid erstmal die Kotze von Onkel Wolfgang wegwischen… wer hätte es denn sonst machen sollen? Meine Gäste?!“), war mir klar: Nicht mit mir! Ich gönne es mir! Den Luxus, die Arbeit abzugeben und Ehrengast auf meiner Hochzeit zu sein! Ich buche einen Weddingplaner! Und schon fühlt man sich etwas exklusiver, etwas mehr nach Hollywood-Wedding-Gamour… ganz kurz zumindest.

Und dann sieht man die Kalkulation und das Angebot… und man weiß… eine Hochzeit ist doch eigentlich nur so gut wie die eigenen Gäste und braucht kein Schi-Schi und Glamour. Alles ziemlich überbewertet ;)

Bis dann! Haltet euch tapfer!

Antonia